Thomas Hauschild
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Wissenschaftlicher Werdegang
1955 in Berlin geboren, wurde 1979 im Fach Kultur- und Sozialanthropologie in Hamburg promoviert und arbeitete von 1992 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2016 als Professor für Kultur- und Sozialanthropologie und vergleichende Kultursoziologie an den UniversitätenHeidelberg, Tübingen und Halle (Saale). Hauschild ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Er nahm Fellowships und Gastprofessuren an zahlreichen Universitäten des In- und Auslandes wahr, unter anderem: Universität „La Sapienza“, Rom; Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien; Wissenschaftskolleg zu Berlin; Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster (Hans-Blumenberg-Professur). 2020 ist er Stipendiat derCasa di Goethe, Rom.
Forschungsschwerpunkte
Thomas Hauschild forschte zwischen 1982 -1984 stationär und zwischen 1985-2015 in Kurzphasen zum Thema Religion und Politik in der süditalienischen Provinz Basilicata
Publikationen
2012
Weihnachtsmann. Die wahre Geschichte, Frankfurt am Main (Fischer Wissenschaft), 382 S.
2011
(m. Britta Heinrich u.a.) Von Vogelmenschen, Piloten und Schamanen. Kulturgeschichte und Technologien des Fliegens, Begleitbuch zu der Sonderausstellung des Haus der Kulturen der Welt Berlin, Leipzig (Edition Azur).
2010
Magic and Power in Southern Italy, EASA-Series, London (Berghahn), 2010; gekürzte und mit einer umfangreichen Einleitung versehene Übersetzung von „Magie und Macht in Italien“, Übers.: Jeremy Gaines.